FAQ für eine SEO-Agentur

Was ist bedeutet Suchmaschinenoptimierung bzw. Seo?

SEO, das ist die Kurzform für Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung, ist ein Sammelbegriff für verschiedene Methoden zur Verbesserung der eigenen Position bei Google, Bing und anderen Anbietern. Dabei wird auf unterschiedliche Werkzeuge und Techniken zurückgegriffen, um die eigene Sichtbarkeit und Relevanz zu erhöhen und somit in die wichtigen ersten Positionen der Suchmaschinenergebnisse zu kommen. Grob unterteilt sich SEO in die OnPage-Optimierung – die sich mit der Seite selbst beschäftigt – und die OffPage-Optimierung, die für eine erhöhte Sichtbarkeit sorgt. Inzwischen ist das Thema aber weitaus komplexer und auch gute Inhalte, mobile Technologien und soziale Netzwerke spielen eine Rolle.

 

Was sind die Aufgaben einer SEO-Agentur?

Eine SEO-Agentur ist dafür da, die Kunden bei der Verbesserung ihrer Position in den Suchmaschinen zu unterstützen. Das gilt für normale Webseiten aber in der heutigen Zeit natürlich insbesondere für Webshops. Dabei stehen die Berater für Sie in unterschiedlichen Bereichen zur Verfügung. Es gibt eine umfangreiche Beratung für ein Konzept, das langfristig den Erfolg steigern soll, aber auch direkte Impulse für erste Veränderungen. Dabei begleitet die SEO Agentur Sie meist über mehrere Monate und stellt auf diese Weise sicher, dass die Verbesserung in den Positionen der Suchmaschinen nachhaltig ist. Durch ständigen Kontakt und neue Optimierungen wird eine langfristige Strategie für den Erfolg gesichert.

 

Was macht eine gute SEO-Agentur aus?

Was eine gute Agentur von einem weniger guten Dienstleister unterscheidet, ist die ständige Weiterbildung in diesem Bereich. Natürlich geht es auch um grundsätzliches Wissen: Umfangreiche Erfahrungen mit Google, mit den Qualitätsrichtlinien der Suchmaschine und den unterschiedlichsten Anforderungen verschiedener Webseiten sind die Grundlage. Da die Suchmaschinenoptimierung allerdings ein Thema im Wandel ist und sich ständig verändert, muss man am Puls der Zeit bleiben. Die guten Agenturen bilden sich daher für Sie stets weiter, halten Kontakt mit anderen Experten der Branche und beobachten die Entwicklungen. Nur so gibt es immer die besten Lösungen auf dem neusten Stand der Technik.

 

Was ist eine gute SEO-Strategie?

Die „eine“ SEO-Strategie gibt es nicht. So unterschiedlich wie die Präsenzen im Web sind, so unterschiedlich sind auch die Anforderungen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Eine Webseite mit dem CMS-System WordPress braucht andere Zuwendung als ein moderner Shop. Und für alle Arten von Seiten stehen unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung. Wichtig sind aber immer: Eine gute Keyword-Analyse, hochwertiger Content und eine OnPage-optimierte Homepage, die für menschliche wie maschinelle Besucher im gleichen Maße hochwertig ist. Zusammen mit einer guten Strategie für das Linkbuilding, also den Aufbau von Backlinks, muss dann vor allem Geduld bewiesen werden. Eine gute SEO-Strategie funktioniert nämlich vor allem nachhaltig und nicht nur mit kurzfristigen Erfolg.

 

Was ist Keyword-Mapping?

Beim Keyword-Mapping geht es darum, die besten Suchbegriffe für die eigene Webseite zu finden. Das Ziel ist es dabei, nicht nur die offensichtlichen Begriffe zu finden. So ist klar, dass ein Anglershop mit Fisch, Haken, Angelbedarf und ähnlichen Begriffen arbeitet. Aber was gibt die Zielgruppe wirklich bei Google ein, wenn sie auf der Suche nach diesen Dingen ist? Mit der Hilfe verschiedenster Methoden und Werkzeuge wird dafür gesorgt, die optimalen Keywords für jede Seite zu finden. Diese werden später als die Basis für jegliche Arbeiten im Bereich der Suchmaschinenoptimierung genutzt und sind daher eine wichtige Ausgangslage für alle kommenden Arbeitsschritte.

 

Was bedeutet User-Intent?

Der User-Intent, also die Intention des Benutzers bei der Eingabe eines Suchbegriffes, ist eine von Googles neuen Größen bei der Nutzung der Suchmaschine. Statt einfach nur blind die Ergebnisse auszugeben, die mit einem Keyword verbunden sind, versucht die Suchmaschine zu erkennen, was der wirkliche Zweck der Anfrage ist. Gibt ein Benutzer zum Beispiel „Angeln Hamburg“ ein, stellt sich die Maschine die Frage, was er wirklich finden will. Geht es um Orte? Um Shops? Oder nur um Angelvereine in der Gegend? Dabei werden sowohl die verschiedenen Suchbegriffe der Anfrage genau durchleuchtet, als auch Daten aus der Vergangenheit genutzt, die über den Benutzer vorliegen. Die Webseiten können hier von gutem Content profitieren. Wenn ihre Inhalte möglichst genau sind und dabei helfen, dem Intent des Users zu dienen, erhöht es die Wahrscheinlichkeit einer Top-Position bei der Anfrage.

 

Was ist Google Analytics?

Das Monitoring, also die Beobachtung, der Aktivitäten von Besuchern ist für die Optimierung von höchster Bedeutung. Woher kommen die Besucher? Was machen sie auf der Webseite? Über welche Suchbegriffe sind sie auf welcher Unterseite gelandet? Und welche Geräte nutzen sie, um sich die Inhalte anzusehen? All diese und noch viel mehr Fragen beantwortet das kostenlose Google Analytics. Dabei handelt es sich um ein Monitoring- und Analyse-System, das die verschiedensten Daten der Besucher auf der eigenen Seite anonymisiert auswertet. Für diejenigen, die ihre Webseite optimieren möchten, verrät es unzählige Details für kleinere und größere Anpassungen. Durch den einfachen Einbau und die Fülle an zur Verfügung stehenden Daten gehört es heute zur absoluten Pflicht für jeden, der im Bereich der Suchmaschinenoptimierung tätig ist.

 

Was ist der Sichtbarkeitsindex?

Der Sichtbarkeitsindex ermöglicht es, die Sichtbarkeit einer bestimmten Webseite im Laufe der Zeit zu sehen. Dabei werden die verschiedenen Keywords, die einer Seite im Internet zuordnet sind, in Hinblick auf ihre Position in den Suchmaschinen verglichen. Das bedeutet, dass man eine Verlaufshistorie anlegen und die Auswirkungen der eigenen Optimierung im Laufe der Zeit sehen kann. Der Sichtbarkeitsindex ist auch deswegen so hilfreich, weil sich sehen lässt, welche Keywords der eigenen Seite zugeordnet sind, obwohl man nicht mit ihnen gerechnet hat. So hat sich das Tool zu einem wichtigen Werkzeug für die kurzfristige Optimierung aber vor allem für die langfristige Planung und Verbesserung der eigenen Position entwickelt.

 

Was bedeutet Linkaufbau?

Der Aufbau einer guten Linkstruktur ist entscheidende für die Sichtbarkeit und somit Relevanz einer Seite im Internet. Das Ziel ist es, mit der Hilfe von verschiedenen externen Backlinks auf die eigene Seite zu verdeutlichen, dass die Inhalte auf der eigenen Präsenz eine hohe Qualität haben und daher für Google besonders bewertet werden sollten. Wenn Sie mit dem Aufbau von Backlinks beginnen, sollten Sie sich zum Beispiel Seiten aus einem ähnlichen Themenspektrum suchen. Dabei kommt es auf solche Details wie den Linktitel und natürlich die Relevanz der verlinkenden Seite an. Nach und nach wird mit dem Linkaufbau so die allgemeine Sichtbarkeit erhöht. Manche Links sind dabei hochwertiger und haben einen stärkeren Effekt, andere dienen nur der Masse und somit einem Fundament für den Linkaufbau. Langfristig ist dieser Bereich, der den größten Teil der Offpage-Optimierung ausmacht, entscheidend für die Positionierung bei Google.

 

Was ist ein guter Backlink?

Ein perfekter Backlink, also einer, der einen möglichst hohen Effekt hat, muss verschiedenen Kriterien entsprechen. Das beginnt schon bei der Frage, wieso dieser Link gesetzt wurde. Es gibt zum Beispiel zahlreiche Kataloge und Verzeichnisse im Netz – diese haben aber nur eine geringe Bedeutung. Auch gekaufte oder verkaufte Backlinks können recht einfach erkannt werden und sind wenig gefragt. Die Spitzenklasse sind redaktionelle Links. Sie werden vergeben, weil die verlinkende Seite der Meinung ist, dass die verlinkte Seite interessant ist. Wenn jetzt auch noch der Text rund um den Link, die Position des Links und der Linktitel dazu führen, dass möglichst viele Leute diesen anklicken und somit für eine Linkakzeptanz sorgen, ist ein beinahe perfekter Backlink auf die eigene Seite geschaffen.

 

Was On-Page Optimierung?

Die OnPage-Optimierung beschäftigt sich mit allen relevanten Faktoren, die auf der eigenen Seite für die Suchmaschinenoptimierung wichtig sind. Das Ziel ist zum einen, dass die Crawler von Google die Seite perfekt durchsuchen können, als auch dass die menschlichen Besucher dabei nicht gestört werden. Vor allem Details wie die richtigen internen Verlinkungen, passende Titel für die Seiten, Beschreibungen von Bildern und die Positionierung von Keywords in den Texten spielen hierbei eine Rolle. Darüber hinaus sind Faktoren wie die Performance, also Erreichbarkeit und Geschwindigkeit, einer Seite und die mobile Nutzbarkeit wichtig für die Optimierung. Inzwischen wird auch die richtige Ausgestaltung des Contents als ein Faktor für die OnPage-Optimierung angesehen. Nur mit einer guten OnPage-Optimierungen bringen die vielen Anstrengungen um einen hochwertigen Linkaufbau etwas.

 

Was ist technisches SEO?

Technisches SEO kann als eine Unterform der OnPage-Optimierung verstanden werden. Dabei geht es vor allem darum, dass die technische Grundlage der Seite perfekt für die Crawler ausgerichtet ist. Ein sauberer und performance-optimierter Quellcode, die Überwachung von Broken Links, die Vermeidung von doppelten Inhalten und die generelle Geschwindigkeit des Servers sind nur einige Aspekte, die der Besitzer einer Seite beachten muss. Auch die Optimierung der Verlinkungen in suchmaschinenfreundliche URLs wird diesem Bereich zugeordnet. In früheren Zeiten wurde technisches SEO zu oft vernachlässigt. Heute ist klar, dass es zwar niemals alleine für die Positionierung in den Suchmaschinen zuständig ist, aber eine entscheidende Unterstützung in den letzten Prozenten liefern kann.

 

Sind Nutzersignale ein Rankingfaktor?

Nutzersignale sollen Google heute etwas darüber verraten, ob sie mit dem Inhalt einer gefunden Seite einverstanden sind. Dazu zählen Absprungraten, Klickraten und Besuchszeiten auf der besuchten Seite im Internet. Diese Daten können auch mit Google Analytics eingesehen werden. Während in vergangenen Jahren darüber gestritten wurde, ob sie einen Einfluss auf das Ergebnis bei Google haben können, ist die Antwort inzwischen klar: Nutzersignale sind wichtig für das Ranking und sollten daher, ebenso wie alle anderen Faktoren, eine besondere Beachtung bei der Optimierung finden.

 

Wie lange dauert eine professionelle SEO-Betreuung?

Eine gute SEO-Betreuung sollte nachhaltigen Erfolg für die Seite des Kunden liefern. Kurzfristige Versprechen sind toll, helfen aber in der Regel beim langfristigen Erfolg nicht weiter. Da es verschiedene Analysen gibt, die durchgeführt werden müssen, Konzepte, die bei der Optimierung helfen und eine Beobachtung dazu gehört, braucht es auch eine angemessen Zeit der Betreuung. Wir veranschlagen zwischen drei und zwölf Monaten für ein SEO-Projekt unserer Kunden. Nur so können wir sicherstellen, dass am Ende ein perfektes Ergebnis für Sie zur Verfügung steht.

 

Was ist ein guter SEO-Text?

Content spielt schon eine ganze Weile eine wichtige Rolle für die Optimierung. Die Anfertigung von SEO-Texten ist daher eine Herausforderung. Ein guter Text muss in der heutigen Zeit gleich mehrere Faktoren erfüllen. Auf der einen Seite geht es natürlich um die Informationen und den Mehrwert. Wenn die Besucher kein Interesse an dem Text haben, kann er noch so gut informiert sein – die bereits erwähnten Nutzersignale werden es verraten. Zudem führen solche Texte nicht zu Leads oder Verkäufen. Auf der anderen Seite sollten das oder die Keywords auf eine natürliche Weise in den Text eingebracht werden. Es braucht also eine Mischung aus guter Keyword-Dichte als auch einen hohen Informationswert für die menschlichen Leser. Darin liegt die Herausforderung für einen guten SEO-Text.

 

Was sind die typische Probleme aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung?

Der Aufbau von Backlinks ist zu jedem Zeitpunkt möglich. Typische Probleme rund um die Suchmaschinenoptimierung sind eher bei der OnPage-Optimierung zu finden. So ist es nicht selten, dass die Seite bei einem schlechten Hoster liegt und daher nur sehr langsam zu erreichen ist. Auch wird in der heutigen Zeit noch viel zu oft auf Quellcode der Marke Eigenbau gesetzt. In Zeiten, in denen es dynamische und optimierte Systeme wie WordPress gibt, empfiehlt sich nur selten ein Quellcode aus der Eigenproduktion. Zuletzt wird, besonders in Deutschland, noch zu wenig wert auf das Thema mobile Optimierung gelegt. Immer mehr Benutzer kommen mit dem Smartphone oder Tablet auf die Webseite und auch Google verlangt inzwischen einen entsprechenden Zugang. Diese typischen Fehler müssen in jedem Fall vermieden werden.

 

Warum ist SEO so wichtig?

Das Ziel von SEO ist es, dass Ihre Seite in den obersten Plätzen unter Ihren gewählten Keywords zu finden ist. Bedenkt man, wie viele Menschen heute über Google auf der Suche nach Webseiten sind, ist schon eine generelle Präsenz wichtig. Dann ist allerdings noch der Faktor, dass meist nur die ersten drei bis fünf Ergebnisse angesehen werden. Entsprechend soll SEO dabei helfen, dass Ihre Seite von diesen Besuchern über Suchmaschinen profitiert.

 

Was sind wichtigsten Rankingfaktoren für SEO bei Google?

Die wichtigsten Rankingfaktoren verändern sich mit jeder Anpassung von Google an seinem Algorithmus. Im Laufe der letzten Jahre haben sich aber einige Punkte etabliert: Der H1 Tag im Content, der Title Tag der Webseite, der generelle Pagespeed, die Optimierung für mobile Endgeräte, hochwertiger SEO-Content und eine geringe Absprungrate. Diese Kennzahlen sollten also mit besonderer Aufmerksamkeit bedacht werden, wenn es um die Optimierung der eigenen Seite geht.

 

Was sind Keywords?

Keywords sind die Grundlage einer jeden Suchmaschinenoptimierung. Jede Webseite hat ein Thema, ein bestimmtes Ziel oder eine generelle Richtung, über die sie informieren möchte. Die Keywords ergeben sich daraus. Es handelt sich um die entscheidenden Schlagworte, die ein Mensch in die Suchmaschine eingeben würde, um eine solche Seite zu finden. Im Beispiel des Anglerbedarfs wären es die Produkte wie Angelhaken, Angelruten, Köder oder Lebendköder. Bei der Suche nach den passenden Keywords muss man sich in die potentiellen Besucher hineinversetzen. Dann beginnen Sie damit, Ihre Texte aber auch die generelle Optimierung Ihrer Seite auf diese Keywords auszurichten. Google erkannt das und verknüpft diese Keywords mit Ihrer Seite – so beginnt Ihr Aufstieg in den Suchergebnissen.

 

Was ist ein ein Brand Manager?

Der Brand Manager ist generell dafür zuständig, einer Firma, einem Produkt oder einer Organisation mit der Hilfe des Marketings ein bestimmtes Image zu geben. Er definiert die Phrasen, die mit der Firma verbunden werden soll oder die Schlagworte, die für ein bestimmtes Produkt stehen. Er ist dabei für die Außenkommunikation ebenso zuständig wie die generelle Leitlinie für das Marketing in der internen Konzeption. Er ist damit der Chefstratege für die Vermarktung in der heutigen Zeit.

 

Sollte man lieber SEO selber machen oder Dienstleister beauftragen?

Natürlich ist der interne Aufbau von SEO meist eine Kostenfrage. Eine externe Dienstleistung ist immer mit Kosten verbunden. Viele der Maßnahmen können zudem erfolgreich in Eigenregie erledigt werden. Allerdings haben externe Dienstleister gleich mehrere Vorteile. Zum einen finden sich in einer SEO-Agentur Experten für die unterschiedlichsten Bereiche. Hier gibt es Erfahrungen für alle möglichen Branchen. Zudem fällt der Faktor der Betriebsblindheit weg. Ein externer Dienstleister wird das SEO-Projekt wie ein Neukunde betrachten und mögliche Fehler direkt erkennen. Zudem haben Sie mit einem externen Dienstleister, die Ressourcen um sich ganz auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und trotzdem von den Vorteilen gutem SEOs zu profitieren.

 

Was ist Black-Hat-SEO und was ist White-Hat-SEO?

Google hat relativ klare und mitunter strenge Richtlinien bei den Vorgängen rund um die Suchmaschinenoptimierung. Nicht jeder hält sich daran. So gab es schon seit dem Beginn der SEO-Geschichte viele Personen und Unternehmen, die ganz bewusst gegen die Richtlinien verstoßen und sich somit einen Vorteil verschafft haben. Diese benutzte Nutzung von Bugs oder Verstößen nennt sich Black-Hat-SEO. Im Gegensatz dazu steht das White-Hat-SEO. Hier werden die Richtlinien nicht nur akzeptiert, sie sind auch die eigene Leitlinie für die Optimierung. Angesichts der möglichen Konsequenzen von Verstößen gegen Googles Richtlinien ist von Black-Hat-SEO dringend abzuraten.

 

Was waren die wichtigsten Google-Updates?

In regelmäßigen Abständen passt Google seinen Algorithmus an, um auf die neusten Entwicklungen im Web und in der Suchmaschine zu reagieren. Die heute bekanntesten und wichtigsten Updates der Suchmaschine sind unter dem Namen „Panda“ und „Penguin“ bekannt. Bei beiden Updates handelte es sich um Maßnahmen, mit denen zum einen Spammer in den Suchmaschinen vertrieben werden sollten und es zum anderen um eine Steigerung der Qualität geht. Vor allem diese beiden Updates haben dafür gesorgt, dass Content heute so wichtig ist. Webseiten, die keinen Mehrwert haben und zum Beispiel mit Linkspam arbeiten, sind seitdem kaum noch in den wichtigsten Positionen zu finden. Panda und Penguin erhielten viele Folge-Updates, die nach und nach den heutigen Algorithmus der Suchmaschine geprägt haben.

 

Was bedeutet Klickrate?

Die Klickrate, auch Click-Through-Rate oder simpel CTR, ist der Faktor, in dem Werbeanzeigen oder Werbelinks im Vergleich mit der gesamten Zahl der Besucher geklickt werden. Hat man zum Beispiel 1000 Besucher auf einer Seite und zehn Klicks auf einen Werbelink, entsteht eine Klickrate von 1%. Gerade für die verschiedenen Werbeformen ist es eine wichtige Kennzahl, um die Attraktivität der Werbung zu beurteilen und mögliche Optimierungen an den Werbemitteln vornehmen zu können.

 

Was ist das Ziel der Suchmaschinenoptimierung?

Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es, dass Ihre Seite am Ende in den besten Positionen für Ihre gewählten Keywords zu finden ist. Damit werden nicht nur mehr Besucher angezogen, sondern auch die allgemeine Bekanntheit Ihrer Marke, Ihrer Produkte und Ihrer Dienstleistungen kann gesteigert werden. Eine gute Suchmaschinenoptimierung sollte aber nicht nur den kurzfristigen Erfolg als Ziel haben, sondern die Grundlage für langfristige Erfolge legen. Daher geht es auch darum, dass am Ende die eigenen Besucher eine perfekte Webseite vorfinden und sich mit wenigen Klicks die nötigen Optimierungen an die neue Zeit vornehmen lassen. Alles in allem hat die Suchmaschinenoptimierung also das Ziel größter Erfolge im Internet.

 

Was bedeutet Meta Description?

Die Meta-Description ist eine kurze Beschreibung, die den Inhalt einer Unterseite auf Webseiten zusammenfassen soll. Zumeist handelt es sich dabei um einen kurzen Text, der im Head-Bereich des Quellcodes angegeben und von den Suchmaschinen ausgelesen wird. In den Suchergebnissen ist es der Text, der in der Regel als Beschreibung unter einem Ergebnis steht. Für optimale Ergebnisse ist eine Länge von etwa 160 Zeichen empfohlen. Natürlich können Keywords sinnvoll in die Meta-Description eingearbeitet werden.

 

Warum ist die Optimierung für Suchmaschinen so wichtig?

Immer mehr Menschen verlassen sich bei der Navigation durch das Internet ganz alleine auf die Ergebnisse der Suchmaschinen. Sie merken sich nicht mehr die Adressen einer Seite, sondern geben im Zweifel selbst den Namen eines Unternehmens bei Google ein. Zudem sind immer mehr potentielle Kunden im Netz auf der Suche nach Dienstleistern oder Produkten. Nur mit einer Suchmaschinenoptimierung haben Sie die Möglichkeit, sich gegen die starke Konkurrenz im Internet durchzusetzen und einen Anteil an diesen potentiellen Besuchern zu erhalten. Mit einer guten Positionierung in den wichtigsten Keywords können Sie Ihr Marketing und Ihren Vertrieb über das Netz sichern und somit eine erfolgreiche Präsenz im Internet aufbauen.

 

Was ist der Unterschied zwischen SEO und SEM?

Das Search Engine Marketing, kurz SEM, ist der Oberbegriff über alle Aktivitäten und Maßnahmen, die mit einer Vermarktung über die Suchmaschinen verbunden ist. SEO ist dabei nur ein Teil davon, wenn er auch zu den bekanntesten Aspekten von SEM gehört. Neben SEO gehört auch SEA, das Search Engine Advertising, also die Werbung über Suchmaschinen, zu diesem Gebiet. SEM hingegen ist nur ein Unterbegriff des allgemeinen Online Marketings.

 

Was versteht man unter Content Marketing?

Gute Inhalte sind heute nicht nur der Schlüssel für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung, sondern können auch als direkte Vermarktung angesehen werden. Im Content Marketing wird versucht, mit der Hilfe von hochwertigen Inhalten, Medien und Infografiken, einen Besucher von der eigenen Kompetenz zu einem Themenbereich zu überzeugen. Das Content Marketing kann nicht nur die Bindung zu einem potentiellen Kunden stärken, sondern ist über verschiedene Kanäle, beispielsweise die sozialen Netzwerke, anwendbar. Das ist einer der Gründe dafür, warum in der heutigen Zeit ein so starker Fokus auf die verschiedenen Aspekte von guten Inhalten im Internet gelegt wird.

 

Die Bedeutung von SEO bzw. Suchmaschinen in der Content-Distribution?

SEO ist noch immer einer der stärksten Aspekte für die Content Distribution im Internet. Es darf heute aber nicht mehr als alleiniges Zugpferd für das Online Marketing angesehen werden. Eine gute Platzierung in den sozialen Netzwerken, eine Aktivität bei YouTube, Twitter oder Facebook und ein genereller Austausch über mehrere Kanäle ist sinnvoll. Da auch Google diese verschiedenen Kanäle durchaus durchsucht, wenn auch nicht offiziell bewertet, werden hier gleich mehrere Synergien erreicht. Suchmaschinen bleiben aber weiterhin von hoher Bedeutung für Content Distribution.

 

Was sind wichtige SEO-Kennzahlen / KPIs?

Es gibt viele Daten und Statistiken, die mit SEO in Verbindung gebracht werden. Einige wenige der Kennzahlen haben aber eine höhere Bedeutung als andere. Besonders mit den letzten Veränderungen im Algorithmus ist das klar geworden:

Klickrate: Eine hohe Klickrate in den Suchergebnissen zeigt, dass die eigenen Angaben im Vergleich mit dem Wettbewerb besonders wertvoll sind.
Conversion Rate: Landen die Besucher am Ende auch auf der Seite, auf der man sie haben möchte? Nur so lassen sich erfolgreiche Kampagnen gestalten.
Bouncerate: Die Absprungrate darf nicht zu hoch sein. Wenn ein Besucher direkt nach dem ersten Klick die Seite wieder verlässt, hat er nicht das gefunden, wonach er gesucht hat.
Verweildauer: Eine hohe Verweildauer bedeutet, dass sich der Besucher mit dem Content auseinandersetzt.

 

Was ist Off-Page Seo?

Die Off Page Optimierung umfasst klassischerweise alle Maßnahmen, die außerhalb der eigenen Seite stattfinden. Wenn Sie also etwas für SEO machen, das nicht direkt etwas mit Ihrer eigenen Webseite zu tun hat, sind Sie im Bereich Off Page aktiv. In der Regel werden unter dem Begriff Off Page vor allem die Maßnahmen zusammengefasst, die mit dem Linkaufbau in Verbindung stehen. Aber auch das Monitoring kann dazu gehören. Zudem sind die Social Signs und die ständige Optimierung der bestehenden Backlinks klassische Aufgaben im OffPage SEO.

 

Was ist der Unterschied zwischen SEO und SEA?

SEO setzt alleine auf die Maßnahmen, die mit den organischen Ergebnissen zu tun haben. Das heißt, dass das Ziel ist, dass die eigene Seite in den normalen Ergebnislisten zu finden ist. SEA hingegen beschäftigt sich mit den AdWords von Google und anderen Suchmaschinen. Hier werden Anzeigen geschaltet und das beliebte AdSense ebenso wie das AdWords Programm genutzt, um die eigene Sichtbarkeit zu stärken. Organische Suchergebnisse spielen für SEA kaum eine Rolle.

 

Was sind die besten SEO-Tools?

Es gibt eine riesige Zahl an unterschiedlichen Werkzeugen, die für Ihre Aufgaben im Bereich der Optimierung sinnvoll sein können. Wir empfehlen unseren Kunden allerdings vor allem den Einsatz von Sistrix und Xovi. Sistrix bietet die Grundlage für eine perfekte Analyse. Xovi bietet mit seiner Marketing-Suite hingegen die richtige Mischung aus Werkzeugen, um die Daten aus Sistrix in eine perfekte Optimierung Ihrer Seite umzuwandeln.

 

Was kann ich mit Google Search Console machen?

Die Google Search Console, die bis 2015 unter dem Namen Webmaster Tools bekannt war, ist die Schnittstelle zwischen Suchmaschine und Webseitenbesitzer. Generell bietet die Search Console die Möglichkeit, Nachrichten und Statistiken direkt von Google zu erhalten. So finden sich verschiedene Index-Daten über die eigenen Positionen. Auch informiert Google hier über etwaige Verstöße oder wichtige Nachrichten über die Seite. Die Daten aus der Search Console sind sehr hilfreich bei der Optimierung.

 

Was ist die Sitemap einer Website?

Die SiteMap einer Webseite ist eine Übersicht aller vorhandener Seiten und Unterlinks, die erreicht werden können. In der Regel handelt es sich dabei um eine einfache Auflistung, die auch in der Google Search Console hinterlegt werden kann. Auf diese Weise können die Betreiber von Webseiten sichergehen, dass die Crawler alle Unterseiten erreichen, die sie erreichen sollen.

 

Wie wichtig ist Bilder-SEO?

Google erkennt zwar, dass auf einer Seite Bilder vorhanden sind, ist aber in der Regel nicht in der Lage zu erkennen, was auf diesen Bildern zu sehen ist. Entsprechend wichtig ist es, dass die eigenen Bilder mit entsprechenden Descriptions versehen werden. In diesen sollte klar aufgelistet werden, was auf dem Bild zu sehen ist. Angesichts dessen, dass das von Google Crawlern beachtet wird, nimmt Bilder-SEO inzwischen einen wichtigen Stellenwert in der OnPage Optimierung ein. Mit der gestiegenen Bedeutung der Google Image Search ist diese Aufgabe noch wichtiger geworden.

 

Wie oft kommt der Google-Crawler?

Es gibt keine Faustregel, wie oft der Crawler von Google auf der eigenen Seite vorbei schaut und etwaige Änderungen aufnimmt. Allerdings ist es möglich, durch regelmäßige Aktualisierungen und durch eine gute Performance der Seite für eine Steigerung der Crawler-Aktivität zu sorgen. In der Google Search Console kann zudem eingesehen werden, ob es etwaige Fehler bei den Crawlern gibt oder bestimmte Seiten nicht in den Index aufgenommen worden sind.

 

Wie binde ich Google Analytics ein?

Um Google Analytics auf der eigenen Seite einzubinden, muss erst einmal ein Konto erstellt werden. Dafür braucht es einen entsprechenden Zugang bei Google. Danach kann über den Klick auf Google Analytics ein Zugang für die eigene Seite erstellt werden. Im Anschluss wird Google eine Tracking-ID ausgeben. Diese muss über dem head Bereich der eigenen Webseite eingebunden werden. Von nun an kann es etwa 24 Stunden dauern, ehe die ersten Daten über die eigene Seite zur Verfügung stehen.