Was sind Automatically Created Assets?
Die KI kann durchaus kreative Textkombinationen finden, die eine höhere Klickrate erzielen — aber sie kann auch Texte generieren, die nicht zur Marke passen oder wichtige USPs weglassen. Aktivieren Sie ACA daher schrittweise: Konfigurieren Sie zuerst Ihre Text Guidelines und Messaging Restrictions, prüfen Sie dann die generierten Assets im Performance-Bericht und entfernen Sie unpassende Texte. ACA funktioniert am besten als Ergänzung zu durchdachten manuellen Anzeigentexten.
Automatically Created Assets (ACA) ist eine Google-Ads-Funktion, bei der das System eigenständig Headlines und Descriptions für Ihre responsiven Suchanzeigen erstellt. Google analysiert dafür Ihre Landingpage-Inhalte, bestehende Anzeigentexte und die Suchanfrage des Nutzers, um zusätzliche Textbausteine zu generieren, die in der Anzeigenauktion getestet werden.
ACA wurde eingeführt, um Werbetreibenden zu helfen, mehr Anzeigenvarianten zu testen, ohne jeden Text manuell schreiben zu müssen. Die KI kann dabei durchaus kreative Kombinationen finden, die eine höhere Klickrate erzielen. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass generierte Texte nicht zur Marke passen, inhaltlich ungenau sind oder wichtige USPs weglassen.
Um ACA sinnvoll einzusetzen, sollten Sie zunächst Ihre Text Guidelines und Messaging Restrictions konfigurieren. Aktivieren Sie ACA dann schrittweise und prüfen Sie die generierten Assets im Performance-Bericht. Entfernen Sie schlecht performende automatische Texte und pinnen Sie besonders wichtige manuelle Headlines an bestimmte Positionen. ACA funktioniert am besten als Ergänzung zu durchdachten manuellen Texten, nicht als Ersatz dafür.
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Christian SynoradzkiSEO-Freelancer
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